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<pre>Aus den jüngsten fünf Gastspielen gab es keinen Sieg, aber vier Niederlagen. Und: Nur 15 Tore konnten die Kiez-Kicker in den 17 Auswärtspartien der Vorsaison erzielen.  <p> Die anfängliche Aufbruchstimmung unter dem neuen Trainer Stefan Effenberg ist in Paderborn längst deutlich verpufft. Inzwischen ist der Erstliga-Absteiger bereits seit sechs Pflichtauftritten sieglos (inklusive DFB-Pokal/drei Unentschieden, drei Niederlagen).  <p>  Mit dem neuentdeckten Torhunger wurden überdies einige namhafte Gegner zur Strecke gebracht — darunter die Drittligisten aus Aalen und Würzburg und Regionalligist Unterhaching. Nicht zu vergessen ein beachtlicher 2:1-Erfolg gegen Bundesliga-Absteiger Freiburg, der sich auch in Braunschweig herumgesprochen haben dürfte. <p> Hoffnung auf erfolgreichere Wochen sollte den Niedersachsen und deren Fans aber vor allem das jüngste 0:0 beim Aufstiegskandidaten FC Kaiserslautern machen. Dabei zeigten sich die Braunschweiger gegenüber der 1:3-Pleite zum Auftakt gegen Sandhausen vor allem in der Abwehr deutlich verbessert. <p>  Mit einer weiteren Niederlage in Paderborn könnte die Arminia sogar auf den Relegationsrang abrutschen.  </pre>


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<pre>Freiburg ist das zweitstärkste Auswärts-Team der Liga. In den bislang 15 Auswärts-Partien gingen die Freiburger in dieser Saison nur ganze drei Mal als Verlierer vom Platz – beim FC St. Pauli (0:1), beim 1:2 beim FC Nürnberg und beim 0:2 beim VfL Bochum.  <p> Der KSC beendete das vergangene Jahr mit zwei Siegen gegen fürth (1:0) und St. Pauli (2:1). Damit haben sich die Badener vorerst aus dem Tabellenkeller verabschiedet.  <p>  Sollten die Clubberer zum Abschluss der 1Runde also mit einem Erfolg endlich über ihren Schatten springen, stoßen die Gastgeber zumindest schon einmal in den Dunstkreis der Aufstiegsplätze vor — wenngleich sich der Weg nach ganz oben auch danach noch immer als ziemlich lang erweisen wird. <p> Ritter kommt beim FCK in dieser Zweitliga-Saison auf die meisten Schussvorlagen (26) und die zweitmeisten Abschlüsse (34) nach Ivan Prtajin (52), der derzeit bekanntlich aufgrund einer Verletzung ausfällt. <p>  Erschwerend kommt auch noch die Auswärtsschwäche der vergangenen Monate dazu. Auf fremden Plätzen gab es für die Blau-Weißen zuletzt nicht viel zu holen. Saisonübergreifend haben sie nur eines ihrer jüngsten sieben Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden und fünf Niederlagen).  </pre> 


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<pre> Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich.  <p> Nichtsdestotrotz gilt es anzuerkennen, dass sich seit Möhlmanns Amtsantritt vor allem in Sachen Defensivarbeit und Organisation einiges zum Guten gewendet hat. Davon zeugen nicht zuletzt die beiden jüngsten „Zu-Null-Spiele“ gegen den MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig.  <p>  Die Braunschweiger dagegen stecken derzeit im gesicherten Mittelfeld der Tabelle fest. Sie können befreit aufspielen. Mit einem Dreier wollen die Niedersachsen den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. Die Fans können sich also auf eine spannende Partie einstellen. <p>  Als designierter Absteiger in die Spielzeit gegangen, rangiert das Team von Bernd Hollerbach zum Rückrundenauftakt auf Tabellenplatz sieben und hat abermals am vergangenen Spieltag beim 1:1 gegen Braunschweig bewiesen, dass selbst den Aufstiegsaspiranten die Stirn geboten werden kann. <p>  Der Liga-Neuling, der in der vergangenen Spielzeit im DFB-Pokal mit seinem Halbfinaleinzug für Furore gesorgt hatte, will naturgemäß die Klasse halten. Ein Auswärtssieg an der traditionsreichen St. Pauli-Heimstätte wäre in dieser Hinsicht ein perfekter Start. Allerdings sehen die Wettanbieter die Gäste in der Außenseiterrolle.  </pre>


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<pre> Waren die Fleischtöpfe noch nach dem 7. Spieltag lediglich einen Steinwurf weit entfernt, scheint den Franken mittlerweile ein weiteres verlorenes Jahr gewiss: Allmählich sickert die Erkenntnis durch, dass sich wohl mindestens ein dritter Anlauf für die Rückkehr in die Liga erforderlich macht.  <p> Vor allem die Offensive kam in den letzten Partien nicht mehr wie gewohnt zum Zuge, weil sich die Gegner auf den Angriffswirbel der Freiburger eingestellt haben. Dennoch stellt der SCF mit 30 Toren noch immer die mit Abstand stärkste der Liga.   <p> Rein auf das Sportliche bezogen hat das Gastspiel am Bornheimer Hang ohnehin kaum noch einen Wert. <p>  Während die Freiburger weiterhin die mit Abstand beste Offensive der Liga stellen, schwächelte die Defensive in den vergangenen Wochen. In den jüngsten drei Partien kassierten die Breisgauer immerhin acht Gegentore.  <p> Samstag, 28. November 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Ivan Prtajin trifft lautet die zweite computergenerierte Auswahl — und ganz ehrlich? Hand aufs Herz, sie spricht mir aus der Seele!  <p> Entsprechend kamen für den Absteiger auch bei den jüngsten Auswärts-Prüfungen in Leipzig (1:1) und Karlsruhe (1:1) nur einfache Punktgewinne herum — und in beiden Vergleichen hatte der jeweilige Gegner die gefährlichere Mannschaft gestellt.  <p>  Auch wir erwarten eine hartumkämpfte Partie, in der es beiden Seiten ungemein schwer fallen wird, Chancen zu kreieren. Nachdem allerdings drei der jüngsten fünf Duelle zu Gunsten der Sandhäuser endeten, sehen wir die bis dato wesentlich treffsicheren Gastgeber auch diesmal leicht im Vorteil. <p>  Trotz der zuletzt guten Ergebnisse weiß daher auch Mittelfeldspieler Christopher Buchtmann, dass man den kommenden Gegner keineswegs auf die leichte Schulter nehmen sollte:  <p> Große Hoffnungen hegte man in Mittelfranken noch auf den direkten Aufstieg. Jedoch gelang am vergangenen Wochenende kein weiterer Sieg. 1:2 hieß es am Ende aus Sicht des „Clubs“ gegen den Tabellenletzten MSV Duisburg.  </pre>


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